Hans Roth, Gründer und Inhaber von Saubermacher Dienstleistungs AG ist eine faszinierende und visionäre Unternehmerpersönlichkeit. Im Rahmen unseres ASEP-Diskurses „Circular Economy – ein nachhaltiges Geschäftsmodell“ konnte die zahlreichen Gäste aus erster Hand die Erfolgsgeschichte von Saubermacher kennenlernen.
1. Vom regionalen Entsorger zum internationalen Umweltunternehmen
Saubermacher wurde 1979 mit fünf Mitarbeiter:innen gegründet und entwickelte sich zu einem multinationalen Recycling- und Entsorgungsspezialisten. Heute ist das Unternehmen in acht Ländern aktiv.
2. Innovation als Wachstumsmotor
Saubermacher investiert massiv in neue Technologien – von Batterie-Recyclinganlagen in Deutschland bis zu Gips-zu-Gips-Recycling und digitalen Lösungen. Elektromobilität, moderne Sortieranlagen und Forschungsprojekte zur Emissionsreduktion zeigen: Technologische Weiterentwicklung ist zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie.
3. Kreislaufwirtschaft auf neuem Niveau
Mit spezialisierten Anlagen, internationalen Partnerschaften und wachsender Forschungstätigkeit baut Saubermacher seine Rolle als Treiber der Kreislaufwirtschaft weiter aus. Neue Geschäftsfelder wie Second-Life-Konzepte für E-Bike-Akkus oder Textilrecycling stärken die Position im Zukunftsmarkt nachhaltiger Ressourcenwirtschaft.
4. Klare Zukunftsziele – emissionsfrei und klimaneutral
Die Zukunftsstrategie ist ambitioniert und verbindlich formuliert:
100 % Ökostrom ab 2025
Emissionsfreie PKW-Flotte ab 2030
Emissionsfreie Abfalltransporte bis 2040
Einsparung von 1 Mio. Tonnen CO₂ bis 2030
Saubermacher positioniert sich damit als aktiver Gestalter einer klimaneutralen Wirtschaft. Innovation, internationale Expansion und ökologische Verantwortung sollen das Unternehmen auch in den kommenden Jahrzehnten prägen – mit einer klaren Botschaft: Nachhaltigkeit ist kein Ziel, sondern der Weg.
Dieser Erfolg basiert auf klare Wertevorstellung von Hans Roth als Unternehmer
1. Verantwortung als Lebensprinzip
Hans Roth versteht Unternehmertum als Verpflichtung gegenüber Menschen, Umwelt und Gesellschaft. Verantwortung zu übernehmen, bedeutet für ihn, aktiv Zukunft zu gestalten.
2. Der Mensch im Mittelpunkt
Mitarbeiter:innen sollen gefördert und als Teil einer „beruflichen Heimat“ verstanden werden. Fairness, Weiterbildung und gegenseitiges Vertrauen prägen sein Führungsverständnis.
3. Zero Waste als Vision
Ökologie und Innovation gehören für ihn untrennbar zusammen. Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern ein dauerhafter Auftrag.
4. Zukunft braucht Mut und Haltung
Statt zu klagen, fordert er Mut, Lernbereitschaft und Offenheit für neue Technologien.
Vielen Dank auch an Elisabeth Zehetner Hannah Wundsam Markus Bauer Georg Grassl Gertrude Eder ÖIAV – Österreichischer Ingenieur- und Architektenverein Johann Schneebauer Maria Köck






