Projekte aus früheren Jahren

Organisation der Landesausstellungen

Im Zeitraum 2016/2017/Anfang 2018 soll eine zur Detailorganisation anstehende Landesausstellung von vornherein so gestaltet werden, dass eine nachhaltige Nutzung nach Ende derselben gewährleistet ist. Entsprechende Voraussetzungen sollten in die Planung Eingang finden, um das hochgesteckte Ziel, die Attraktionen der Landesausstellung auch nach dem Ende der Besucher aus nah und fern ‚schmackhaft‘ zu machen. Es galt die gesamte touristische und kulturelle Infrastruktur der Stadt, bzw. Region, zu analysieren und eine Interessens- Kompatibilität mit den ‚Highlights‘ der Ausstellung herzustellen. In einigen, intensiven Gesprächen

involvierten Verantwortlichen wurden Wege und Varianten gesucht, gefunden und dokumentiert,

die letztendlich dazu geführt haben, dass das Großereignis ‚Landesausstellung‘ über einen längeren Zeitraum als kultureller Schwerpunkt einer ganzen Region erhalten geblieben ist.

2017

Der „Grubber“ – Firma Dick im tech2b unterstützt durch ASEP 

Wir dürfen Partner von tech2b, einen hervorragenden Inkubator aus Oberösterreich, Start-up und Gründer betreuen. Der „Grubber“ der Firma Dickson ist ein modulares Pflugscharen-System, welches durch das modulare System besticht, mit dem auf alle Arten von Ackerböden individuell eingegangen werden kann. Fertigstellung eines Prototyps war Ende März 2017. Alle Teile werden zugekauft ( Flexibles Fertigungssystem ) und in Pram montiert. Die beiden Gründer, Vater und Sohn Dick sind derzeit noch „Mädchen für alles“. Interessenten können auf der Website des Unternehmens den „Grubber ihrer Wahl“ selbst nach eigenen Wünschen zusammenstellen und zur Angebotslegung weiterleiten. Derzeit sind noch 5 Grubber für das laufende Jahr 2017 geplant. Auf Grund der positiven Entwicklung dieses Start-ups hat tech2b im Oktober 2017 eine Fortsetzung der Betreuung für Firma Dickson im Rahmen eines Scale-up-Projektes beschlossen. Ziel für dieses Projekt ist die mittelfristige Schaffung von 10 – 15 neuen Arbeitsplätzen. Dieses Ziel erscheint aus heutiger Sicht durchaus realistisch. Die zukünftige Betreuungstätigkeit seitens tech2b und ASEP wird sich auf die Organisationsentwicklung und auf ein kontrolliertes Wachstum des Unternehmens konzentrieren. Präsentation und ein tolles Video, das auch landwirtschaftliche Laien fasziniert!

Der Greißler – unverpackt.ehrlich“ 

Der Mikrokredit, eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK), ermöglicht es Arbeitslosen, den Schritt in die Selbständigkeit auch ohne Eigenkapital und Sicherheiten zu setzen. Auswahl und Beratung der Kandidaten (Geschäftskonzept) übernimmt ÖSB Consulting, Überprüfung der Tragfähigkeit des Geschäftskonzepts und der Seriosität des Kandidaten eine Expertenkommission von ERSTE Bank (Kreditgeber) und ASEP im Rahmen eines „Hearings“ (Kreditgespräch). Bei positiver Beurteilung kann ein rückzahlbarer Kredit in Höhe von EUR 12.500.- gewährt werden.

Einer der Kreditwerber war Alexander Obsieger, Jahrgang 1991, der nach einer Lehre als Binnenschiffer mit Abschluss und 5 Jahren als Matrose und Steuermann ab Oktober 2015 beschäftigungslos war. Er entwickelte das Projekt „Der Greißler“ unverpackt.ehrlich“ (www.der-greissler.at), mit dem Ziel, regionale und saisonale Lebensmittel in Mengen, die dem tatsächlichen Bedarf der Kunden entsprechen, unverpackt und zu fairen Preisen anzubieten. Das Hearing fand am 28.06.2016 statt, die beiden Vertreter von ERSTE Bank und ASEP beurteilten die Idee und den Kandidaten positiv und am 11.07.2016 erhielt Herr Obsieger den Kredit, den er fü die Sanierung des Geschäftslokals, Lebensmittelspender, Kühlung, Kassasystem, Wareneinkauf etc. verwendete. Seit August 2016 ist er am Standort 1080 Albertgasse 19, einer „guten“ Adresse (u.a. in der Nähe des Albertgymnasiums) erfolgreich als „Greißler“ tätig.

O-Ton zweier Kundinnen über Herrn Obsieger:
Frische Waren mit verführerischem Duft und sehr freundliches Personal, das sehr rücksichtsvoll und zuvorkommend war (hatte mein Baby in der Trage). Habe sogar Tipps für Lagerung/Zubereitung bekommen! TOP! “

„Wirklich ein super Konzept! Alles bio, ohne Verpackung und zum Großteil regional. Und die besten Mohnzelten gibt’s dort auch noch.“

Herr Obsieger über ASEP:
Die positive Beurteilung meiner Geschäftsidee hat mir den letzten Kick gegeben, und letztendlich sehr wesentlich zur Umsetzung des Projekts beigetragen.“

Wir wünschen Herrn Obsieger weiterhin viel Erfolg, von dem wir überzeugt sind, weil die Voraussetzungen dafür gegeben sind: die Geschäftsidee ist nachhaltig (ökologisch) und Herr Obsieger ein Unternehmensgründer, der für seine Idee „brennt“ und alles richtig zu machen scheint!

R.P. 07.09.2017

2015 / 2016

Mentoring für MigrantInnen

ASEP nimmt mit 3 Senior Experts am Mentoringprogramm der WKO, des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) und des AMS teil. Migranten soll beim Aufbau von Netzwerken geholfen werden. Zum Programm: (https://www.wko.at/Content.Node/Mentoring/Projektbericht.html).

Herr Sepp Hampel kann von 2 Erfolgen berichten:

Nach dem IT-Spezialisten aus Burundi im Vorjahr, der drei Monate nach Ende des Vorjahres-Turnus (nach erfolgreicher WIFI-Prüfung) einen Job gefunden hat, habe ich für den heurigen Durchgang (09/2015 – 03/2016) eine ukrainische Juristin als Mentee zugeteilt bekommen. Anfangs war das gar nicht so einfach, weil sie unbedingt einen Juristen als Mentor wollte. Aber da das Programm kein Rosinenpicken vorsieht, wurden wir dann doch schnell ein „Paar“.

Um als Rechtsanwältin in Österreich arbeiten zu können, hätte sie eigentlich das gesamte Studium nachmachen müssen, was sie nicht wollte (sie ist 34, verheiratet, hat zwei kleine Kinder). In Rechtsanwaltskanzleien wäre sie nur als juristische Mitarbeiterin mit begrenzten Einkommensperspektiven aufgenommen worden. Da sie aber in ihrer bisherigen Karriere auch in technischen Gesamtprojekten in der Ukraine, in Kasachstan und in Weißrussland tätig war, dabei JV-Verträge ausgearbeitet und abgewickelt hat, und zum Teil auch die wirtschaftliche Verantwortung für einzelne Projekte inne hatte, habe ich ihr geraten, sich an Unternehmen zu wenden, die viele Projekte in den ehemaligen GUS-Staaten abwickeln. Und eines der größten Unternehmen Österreichs hat sofort zugeschlagen: Am 21. Dezember 2015 hat sie ihren neuen Job angetreten. Sie hat sich tausendmal bedankt und gemeint, dass das ihr schönstes Weihnachtsgeschenk sei.

Jung.Alt.Miteinander (Kurzfilm)


Jungunternehmer Dipl.-Ing. Zankl und Senior Expert Dr. Fankhauser

CHINA

Seit 20 Jahren bearbeitet Senior Experte Dr. Eberhard Lell die
China Agenden von ASEP –
in dieser Zeit haben ASEP Experten weit über 200 Projekte in Industrie,
Tourismus und Wissenschaft betreut und dabei viel von ihrem Wissen und
ihrer Erfahrung an China weitergegeben. Für seinen Einsatz wurde Dr. Lell
im Oktober 2013 mit dem „Friendship Award“ ausgezeichnet.
Der Friendship Award ist die höchste Auszeichnung der Volksrepublik China
für ausländische Experten, die zur wissenschaftlichen und sozialen Entwicklung
Chinas beitragen. Wir gratulieren herzlich!

Friendhsip AwardChinas Vice-Premier, Mr. Ma Kai, überreicht den Freundschaftspreis, Medaille und Urkunde an Dr. Lell

MedailleDie Medaille trägt das Bild eines Wachturms der chinesischen Mauer

Artikel China Daily, Okt. 2013

Auch bereits im Jahre 2001 erhielt ein Senior Expert, Dr. Werner Oppitz
aufgrund seiner hohen Kompetenz im Tourismus einen „Friendship Award“
als Auszeichnung für seine hervorragenden Arbeiten in China.

inclusiv media

Zielsetzung von inclusiv media ist die Förderung, mediale Verbreitung und reale Verwirklichung von Inklusion. Multimediaproduktion von und mit behinderten Menschen und MigrantInnen.

inclusiv media bedeutet Arbeitsplätze für behinderte Menschen und MigrantInnen und authentische mediale Präsentation von Inklusion.

In 25 Jahren Arbeit als Behindertenbetreuer, davon 11 Jahre für Aufbau und Betrieb der multimediagruppe in einer Werkstatt für Behinderte, habe ich gesehen, wie kreativ und leistungsfähig Menschen mit Behinderung sind, aber keine Chance auf einen Arbeitsplatz haben.

Solange UnternehmerInnen die Bedeutung von Inklusion nicht verstehen, wird sich daran nichts ändern. Solange Sozialpolitik die Wirtschaftlichkeit von Inklusion nicht wahrnimmt, finanziert sie teurere und letztlich auch segregative Sozialeinrichtungen anstatt inklusive Unternehmungen.

Mit meinem Projekt will ich meinen bescheidenen Beitrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention leisten.

Dabei waren mir die ÖSB Consulting und anschließend, als es um konkrete Unterstützung ging, der ASEP Austrian Senior Experts Pool besonders behilflich. Gerade wenn es um kreative Ideen oder Marketingfragen ging, wurde mein Unternehmen liebevoll unterstützt. Mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Netzwerke von ASEP gelang es auch, komplett neue Vertriebswege zu gehen.

Produktion und Dienstleistung
Mediale Präsenz behinderter Menschen und MigrantInnen
Videografische, audiografische, fotografische Porträts
Biografien behinderter Menschen und MigrantInnen.
Fotobücher, Kunstbücher, Kataloge, Musikvideos, Tonträger, Konzerte,
Ausstellungen, Webauftritte, Onlinevermarktung künstlerischer Produktion
behinderter Menschen und MigrantInnen.
Web TV-Produktion. Mediale Veranschaulichung von Inklusion. Informationspräsentationen zum Thema Inklusion. Werbung für Inklusion. Inklusion in sozialen Medien.
Bildungsangebot für behinderte Menschen und MigrantInnen im Bereich PC, Multimedia und Social Media
inklusive PC-Kurse
inklusive Multimediakurse
inklusive Social Media Kurse
Medienkompetenz inkludiert
Barrierefreie inklusive Medien
Informationsvisualisierung, Buchvisualisierungen, Hörbücher, Videountertitelung, Gebärdenspracheintegration.
Arbeitsassistenz für behinderte Künstler, Medienschaffende und behinderte Menschen an PC-Arbeitsplätzen
Barrierefreier Co-workingspace in den Räumen von inclusiv media, aber auch extern am jeweiligen Arbeitsplatz
des behinderten Menschen und auch im Privatbereich.
Tele-Assistenz.

Helmut Hämmerle
h.haemmerle@xmail.net
0660 5062770
Khekgasse 23/11, 1230 Wien

Wien, 7.5.2012